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Unser "Kindergarten"

Rosi

Rosi

Einen ganz besonders lieben und großen Schutzengel hatte unsere Rosi, als sie von einer lieben Tierfreundin am Straßenrand gefunden wurde. Ihr rechtes Fusserl war komplett zerfetzt, sie blutete und ihre Knochen waren zu sehen. Wir wollen uns gar nicht vorstellen, welche Schmerzen und auch welches Trauma sie erleiden musst. Vielleicht wurde sie angefahren, oder kam bei Feldarbeiten in eine Maschine. Eiligst wurde sie in die Tierklinik gebracht. Es stellte sich heraus, dass sie bereits eine Blutvergiftung hatte und schnellstens operiert werden musste, um ihr Leben zu retten. Die OP verlief gut, es war schon im Vorfeld klar, dass ihr Fuß nicht mehr zu retten sei. Glücklicherweise erholte sich die kleine Kämpferin erstaunlicherweise gut, und konnte nach einigen Tagen die Klinik verlassen. Sie kommt gut zu recht auf drei Beine, lernt immer besser ihr Gleichgewicht zu koordinieren und wagt die ersten Sprünge. Auf dem Foto sieht man Rosi 5 Tage nach ihrer OP, schon ganz interessiert und neugierig. Wir hoffen natürlich, dass wir ein ganz besonderes zu Hause für unsere kleine Maus finden werden.

Katzenschwemme bei uns im Tierheim

In den letzten Tage hat uns wahrhaftig eine Welle heimatloser kleiner Stubentiger überrollt! In kürzester Zeit platze unsere Quarantänestation mit über 20 kleinen Katzenkinder aus allen Nähten. In allen Farben und Größen wuselt es dort im Augenblick, einige besonders Winzige müssen auf unseren Pflegeplätzen aufgepäppelt werden. Immer wieder kommt zu diesen vielen, vielen kleinen Katzen, weil die meisten Bauern ihre Kätzinnen nicht sterilisieren!!!! Es sind ja keine Nutztiere, warum auch dafür Geld ausgeben. Viele überleben ja eh nicht, Parasiten oder Katzenschnupfen lassen viele der Kleinen elendig sterben. Aussagen, die uns sprachlos machen, aber in unseren Gebieten ganz “normal” sind. Dazu kommt auch noch der ein oder andere Katzenbesitzer, der eine Sterilisation seiner Katze für Geldverschwendung hält. So sitzen nun in den Tierheimen viele kleine Miezerl, die auf ein zu Hause warten. Natürlich sind alle Kleinen supersüß, aber jedem Tierfreund sollte bewusst werden, dass auch diese schnell groß werden und auch einmal kastriert werden sollen. Für Berufstätige , die gerne einem Miezerl ein zu Hause geben wollen, sollten immer zwei kleine Katzen bei sich aufnehmen, damit Eine nicht so alleine ist.
Wenn man bedenkt, dass eine Kätzin drei bis viermal im Jahr bis zu acht Junge bekommen kann – ist es nicht schwer auszurechnen, wie viele hilflose kleine Katzen es gibt!

Purzel und Leni

Purzel und Leni

Frieda

Frieda

Moritz

Moritz

Bobby

Bobby
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jeden 1. Donnerstag im Monat, 19.00 Uhr, Gasthof Schwarz in Hohenwart
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