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Unser "Kindergarten"

Katzenschwemme bei uns im Tierheim

In den letzten Tage hat uns wahrhaftig eine Welle heimatloser kleiner Stubentiger überrollt! In kürzester Zeit platze unsere Quarantänestation mit über 20 kleinen Katzenkinder aus allen Nähten. In allen Farben und Größen wuselt es dort im Augenblick, einige besonders Winzige müssen auf unseren Pflegeplätzen aufgepäppelt werden. Immer wieder kommt zu diesen vielen, vielen kleinen Katzen, weil die meisten Bauern ihre Kätzinnen nicht sterilisieren!!!! Es sind ja keine Nutztiere, warum auch dafür Geld ausgeben. Viele überleben ja eh nicht, Parasiten oder Katzenschnupfen lassen viele der Kleinen elendig sterben. Aussagen, die uns sprachlos machen, aber in unseren Gebieten ganz “normal” sind. Dazu kommt auch noch der ein oder andere Katzenbesitzer, der eine Sterilisation seiner Katze für Geldverschwendung hält. So sitzen nun in den Tierheimen viele kleine Miezerl, die auf ein zu Hause warten. Natürlich sind alle Kleinen supersüß, aber jedem Tierfreund sollte bewusst werden, dass auch diese schnell groß werden und auch einmal kastriert werden sollen. Für Berufstätige , die gerne einem Miezerl ein zu Hause geben wollen, sollten immer zwei kleine Katzen bei sich aufnehmen, damit Eine nicht so alleine ist.
Wenn man bedenkt, dass eine Kätzin drei bis viermal im Jahr bis zu acht Junge bekommen kann – ist es nicht schwer auszurechnen, wie viele hilflose kleine Katzen es gibt!

Hallo und Hallöchen

Hallo und Hallöchen

Frieda

Frieda

Flitzer

Flitzer

Anton

Anton

Paula

Paula

Figaro

Figaro

Bibi

Bibi

Moritz

Moritz

Bobby

Bobby

Jonny und Jakob

Jonny und Jakob

Wieder einmal haben unverantwortliche Tierbesitzer eine weibliche Katze wild aufwachsen lassen, was natürlich dazu führt, dass sie nicht zu fangen ist, nicht kastriert werden kann und wieder wilde scheue Kätzchen in die Welt setzt. Mama Bibi hatte Glück! Da sie ihre Kleinen nicht verlassen wollte, wurde sie, obwohl sie eine scheue wilde Katze ist, samt Wurf von Mitgliedern der Tierhilfe eingefangen und konnte jetzt ihre Kätzchen in aller Ruhe auf einem Pflegeplatz großziehen. Das verletzte Auge von Mama Bibi ist Dank tierärztlicher Hilfe auch ausgeheilt. Bibi hat große Angst vor Menschen und bräuchte nur einen Platz wo sie Unterschlupf und Futter bekommt.
Ganz anders ihre Jungen ;-) Die hellgrau getigerte Ina ist frech ohne Ende, genau so wie ihr Bruder Moskito. Kito ist fast schwarz, es ist aber doch noch eine Tigerzeichnung zu sehen, was sehr edel aussieht. Caro und Codo sind auch getigert, aber mit ganz viel schwarz. Besonders selten ist die Zeichnung mit einem schwarzen Strich auf dem Rücken.
Nachdem sie so schön zusammen spielen, werden sie nur als Zweierpack abgegeben. Da sie voller Elan stecken wäre ein Haus mit Garten in einer ruhigen, katzengeeigneten Wohngegend ideal!

Monatlicher Stammtisch!
jeden 1. Donnerstag im Monat, 19.00 Uhr, Gasthof Schwarz in Hohenwart
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